Die Belastung der Bevölkerung mit Schwermetallen im allgemeinen und Quecksilber im besonderen stellt eine große Herausforderung für den Akupunkturarzt und den engagierten Zahnmediziner dar. Dieser Artikel versteht sich als Vorschlag und Diskussionsgrundlage für ein Ausleiteverfahren, welches nach dem derzeitigen Stand der Forschung optimiert ist. Er schließt an das „Aktuelle Amalgam-Review“, welches in dieser Zeitschrift in den Nummern 2/97, 3/97 und 4/97 erschienen ist und greift auf eigene Erkenntnisse, vor allem aber auf Ergebnisse der Arbeitsgruppe um Dr. Klinghardt zurück.
1. Einleitung
4. Schutzbehandlung vor und nach Amalgamausbohrung
Einen besonderen Stellenwert nimmt auch die Prophylaxe gegen neuerliche Schwermetallintoxikation während des Ausbohrens von Füllungen ein. In diesem Zusammenhang ist auf die Schutzmaßnahmen zu verweisen, die von Daunderer vorgeschlagen werden (4). Dabei sind folgende Punkte hervorzuheben: Es sollte ein Kofferdam-Schutz (Gummischlitztuch) angelegt werden, mit geringer Drehzahl gebohrt werden, ein starker Absauger benutzt und tief im Gesunden ausgebohrt werden. Idealerweise sollte sich der Zahnarzt mittels Frischluftzufuhr in eine Atemmaske vor Quecksilberintoxikation schützen.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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